Berlinale Winner at IFFC 2022

hidden from the world’s tv cameras, life under myanmar’s junta of terror in the aftermath of last year’s military coup has been largely invisible. as an act of creative resistance, the anonymous myanmar film collective composed this feature-length film by blurring reality and fiction, all segments from their first-person perspective, woven together with blood-chilling eye-witness footage in the form of citizen journalism. berlinale’s artistic director carlo chatrian highlighted the film in recent interviews as being “very politically relevant.”

 

Vom Drehbuch zum Casting: Ein künstlerischer Prozess und seine Herausforderungen

Unser diesjähriges Casting Panel wird von „Spielplatz“ Podcaster Johann-Christoff Laubisch moderiert und befasst sich mit den Herausforderungen des kreativen Prozesses des Castings. Ihr könnt euch auf Panelgäste wie Tina Rinderspacher (UFA serial drama), Iris Baumüller (Die Besetzer) und Tina Thiele (casting-network.de) freuen, welche in der Diskussionsrunde von weiteren tollen Filmschaffenden unterstützt werden. Karten zum Panel gibt es unter iffc.io/festivaltickets oder über die Akkreditierung unter iffc.io/akkreidtierung.

 
 

Mes Frères et Moi

Nour, ein 14-jähriger Junge, genießt den Beginn der Sommerferien in Südfrankreich. Er ist der jüngste von vier Brüdern. Sie leben zusammen in einer Sozialsiedlung und kümmern sich abwechselnd um ihre Mutter, die im Koma liegt. Da sie früher die italienische Oper liebte, spielt Nour ihr diese vor und entwickelt eine Leidenschaft für diese Musik. Zwischen der Arbeit in der Gemeinde und den zunehmenden Spannungen zu Hause träumt Nour davon, an einen fernen Ort zu fliehen. Als er Sarah kennenlernt, eine Opernsängerin, die Sommerkurse gibt, findet er endlich die Gelegenheit, aus sich herauszugehen und neue Horizonte zu entdecken.